Beiträge mit Tag ‘Social Media’

XING Gruppe für Freelancer

Heute (Juli 2010) möchte ich einige Zahlen zu der 4freelance XING Gruppe veröffentlichen. Die Gruppe ist fast sieben Monate alt. In dieser Zeit wurden 88 Artikel geschrieben.Aktuell hat die Gruppe 662 Mitglieder.

Diese haben den folgenden beruflichen Status:

  • Freiberufler + Unternehmer: 480
  • Angestellt: 112
  • Führungskraft: 36
  • Arbeitssuchende + Rentner: 18
  • Personalvermittler: 13
  • Absolvent/Student: 3

Jobsuche auf XING

xing_gruppenXING ist nicht nur das deutsche Business-Portal schlechthin – es ist auch ein großer Jobmarkt. Gerade für Selbstständige, Freelancer oder Freiberufler lassen sich hier profitable neue Aufträge und Projekte akquirieren. XING eignet sich dafür besonders gut, weil in aller Regel mit vorhandenen Kontakten eine sehr persönliche und konkrete Ansprache des Auftraggebers möglich gemacht wird.

Die Suche in Gruppen nach neuen Projekten

Die Nutzung der Suchfunktion ist eine Sache. Darüber hinaus gibt es aber auch noch die Möglichkeit, gezielt in Gruppen nach Jobanzeigen zu suchen. Gruppen gibt es in XING sehr viele, beinahe 40.000 sind es aktuell (Stand: Juli 2011). Besonders die großen Gruppen weisen fast alle einen Jobmarkt auf, der unabhängig von der Suchfunktion funktioniert und demzufolge meist auch nur für die Gruppenmitglieder reserviert ist. Wenn Sie im Menü „Gruppen“ unter „Gruppen finden“ ohne die Eingabe von Suchbegriffen auf „Suchen“ klicken, erhalten sie sämtliche Gruppen angezeigt, wobei XING nach 300 Gruppen das Suchergebnis abschneidet. Wenn Sie allerdings die Suchergebnisse sortieren, entweder nach Mitglieder-Anzahl oder nach Aktivität, erhalten Sie die attraktivsten Gruppen an erster Stelle angezeigt.

Nutzen zahlreicher Online-Kontakte

Nützt es meinem Business als Interimsmanager, wenn ich eine große Anzahl virtueller Kontakte habe?

Wie immer: Kommt drauf an. Auf viele Faktoren.

Da das Leben bunt, beweglich und multifaktoriell ist, habe ich noch keinen Weg gefunden, den materiellen Wert eines Kontaktes vorherzusagen.

Mein erstes echtes Interimsprojekt zu einem echten Interimsmanager-Preis erhielt ich über eine Frau, mit der ich mich zwei Stunden lang über Katzen unterhalten hatte. Ein Kontakt aus der Provinz sorgte dafür, dass ein ansonsten gescheiterter Aufenthalt in Moskau doch noch lohnend wurde. Eine Unternehmerin, die auf mich zunächst etwas durchgeknallt wirkte, erwies sich als extrem lukrative Business-Partnerin und essenziell für mein wirtschaftliches Überleben in der Krise. Ein eher unauffälliger Arbeitsvermittler wurde zu einer starken Unterstützung.

Freelancer-Website: Bloß kein Gratis-Design!

Nach meiner Erfahrung und den Aussagen einiger Kollegen ist Design und stylishes Aussehen einer Website bei einem Freelancer von sehr nachgeordneter Wichtigkeit. Bestenfalls wird es nicht beachtet, schlimmstenfalls lenkt es vom Eigentlichen ab, von unserem Angebot und von den Belegen unserer Kompetenz.

Allerdings sollte die Seite übersichtlich und leicht navigierbar sein.

Aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung eignet sich das CMS (Content Management System – Grundarchitektur einer Website) WordPress besonders gut für einen Blog bzw. eine Website (man kann damit auch schöne statische html-Seiten bauen), weil es Google mit vielen Dingen füttert, die Google gerne mag.

Was bringen Internet-Videos als Freelancer?

Eine große Welle, die gerade von vielen Beratern geritten wird, ist die der Internet-Videos.

Videos im Internet sollen Kompetenz zeigen und Sympathie gewinnen. Glaubt man dem Hype, so sind Internetvideos der Verkaufshammer schlechthin.

Sicherlich, für den Verkauf vieler Produkte und mancher Dienstleistungen sind Videos als Demos sehr hilfreich. Hotels, ferngesteuerte Hubschrauber oder Airlines werden per Video vorgestellt. Eine schöne Präsentation kann hier durchaus Präferenzen schaffen.

Wie sehr helfen aber Videos dem Freiberufler?

Was nützt SEO dem Freiberufler?

Bei Google auf Platz 1 – und kein wirtschaftlicher Nutzen?

Gestern stellte ich fest, dass ich mit den Suchbegriffen „vertriebscontroller interim manager“ (das letzte Wort schlug Google automatisch vor) bei Google alle Plätze von 1-7 belegte.

Um 2007 herum war ich bereits Nr. 1 mit „Interimsmanagement Hamburg“. Dem ging eine konzertierte, durchdachte Strategie im SEO voraus.

Vorsicht vor Abzocke mit Bildern

130109-fotograf+anwalt_JPGAus aktuellem Anlass und eigener leidvoller Erfahrung eine Warnung an alle, die in ihren Webseiten und Blogs Bilder verwenden.

Angesichts eines Haufens gieriger Anwälte, die einen wegen jedem Quatsch abmahnen, hier der Disclaimer: Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar und bewirbt auch keine solche. Ich beschreibe hier meine Erfahrungen. Wer präzise Informationen zum Thema benötigt, sollte sich selbstverständlich an einen Rechtsanwalt wenden.

Ein Blog ist inzwischen für das eigene Ranking essenziell. Sehr vorsichtig sollte man aber sein, wenn man zur Aufhübschung Bilder von Fotografen und Künstlern verwendet.

Eine Plattform, die ich hier nicht nennen werde, bietet Gratis-Lizenzen sowohl zur redaktionellen wie auch zur kommerziellen Nutzung. Diese sollte man auf keinen Fall verwechseln!

Selbstmarketing mit Videos

Wie kann ich mit Videos im Internet Expertenstatus aufbauen?

  • Wie helfen Internetvideos meinem Google-Ranking?
  • Welches sind die wichtigsten Kategorien von Internetvideos?
  • Wie wähle ich lohnende Themen?
  • Was sollte ich bei der Gestaltung meiner Videos beachten?
  • Wie lang sollte ein Internetvideo sein?
  • Wo platziere ich meine Videos?

Neues Buch „Social Media für Freiberufler und Kleinunternehmer“

Gastbeitrag von Stephan Koß

Buch 1 (1)

Im August ist mein Buch „Social Media für Freiberufler und Kleinunternehmer“ im Wiley Verlag erschienen. Aber warum ein Buch über Social Media? Für viele ist Social Media allgegenwärtig: Mahlzeiten werden für Facebook abgelichtet, der aktuelle Tatort life bei Twitter kommentiert und über ein Unternehmen bei Google+ und LinekdIn recherchiert. Diese Allgegenwärtigkeit täuscht aber darüber hinweg, dass es viele (und zwar sehr viele) gibt, die keinen Bezug zu dieser Materie haben. Selbst 24 Millionen Facebooknutzer bedeutet im Umkehrschluss, dass 56 Millionen halt nicht da sind.