Beiträge mit Tag ‘Projektakquise’

Profil in Freelancer Datenbanken: Selbstvermarktung für Freelancer (4/10)

Profil Freelancer DatenbankenFreelancer-Datenbanken bieten Dir die professionellste Möglichkeit, Dich passiv als Freelancer zu vermarkten. Diese Datenbanken sind ungleich der allgemeinen Datenbanken (Xing und LinkedIn) genau auf die Bedürfnisse von Freelancern und deren Auftraggebern zugeschnitten.

Im Allgemeinen sind genau die gleichen Sachen zu berücksichtigen, die ich bereits in meinem Artikel Freelancer Profil aufgeführt habe. Deswegen beschränke ich mich hier auf eine Betrachtung der Besonderheiten der Freelancer-Datenbanken und führe die anderen Bestandteile nur kurz auf.

Besonderheiten bei dem Eintrag der eigenen Daten in Freelancer-Datenbanken:

Statusupdate 4freelance Genossenschaft: BYOP und Chancen durch Lücken bei internen Kandidaten

4freelance Update 2015-07

Drei wichtige Updates:

1.) Ja, wir haben bereits unseren erste Vermittlungen abgeschlossen

2.) Unser BYOP-Programm ist bisher unser Top Seller

3.) Chance für neue Mitglieder: Der Mangel an internen Kandidaten zwingt uns (leider) noch oft, extern zu suchen

 

Erste Vermittlungen

Nach einigen Monaten Vorlauf haben wir jetzt die ersten Vermittlungsverträge unterzeichnet. Besonders freut uns dabei, dass wir auch schon Mitglieder der Genossenschaft vermitteln konnten.

Warum wir zu den 10% teilweise auch noch eine Factoring Gebühr nehmen

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In der letzten Zeit wurden wir gefragt, warum wir „vom reinen Weg der 10%“ abweichen.

Die Frage ist ungefähr diese: „Aber ich habe bisher keine Probleme damit gehabt. Meine Kunden haben immer in den 30 Tagen gezahlt. Und das schon über 10 Jahre. Warum muss ich die 3,97% Eures Factoring-Anbieters zahlen?“

Täuscht Euch nicht. Ihr hattet in Euren 10 Jahren z.B. 20 Kunden oder 30 oder 40. Wir als Agentur arbeiten mit einer größeren  Grundgesamtheit der Fälle. Es wird Spätzahlungen und Ausfälle geben. Diese können zwar reduziert aber nicht komplett vermieden werden.

Die Antwort  ist Folgende: Als junges Unternehmen müssen wir, im Sinne unserer Anteilseigner, der Genossen, im besonderen Maße aufpassen, dass wir (a) liquide bleiben und (b) nicht insolvent werden.

Das Geschäftsmodell einer Freelancer-Recruiting-Agentur, die einen Vertrag mit dem Freelancer hat und auf der anderen Seite einen mit dem Auftraggeber, hat genau hier Herausforderungen:

„Problemfälle“ unter Freelancern: So verwandeln Sie Ihre Schwächen in Stärken

Quelle: Flickr, Poster Boy

Quelle: Flickr, Poster Boy

Jürgen ist seit Jahren als IT-Freelancer gemeldet. Außer kleinerer Aufträge im Bekanntenkreis und ein paar Workshops, die er für ein Weiterbildungsinstitut abhält, ist er aber mehr oder weniger IT-Dienstleister für ein einzelnes Unternehmen. Das soll sich ändern. Ähnlich geht es Angelika. Sie ist nach dem Ende ihrer Elternzeit freiberufliche Grafikerin und bearbeitet bisher nur Aufträge ihres ehemaligen Arbeitgebers. An neue potentielle Kunden heranzutreten hat sie sich bisher schlichtweg nicht getraut.

Die Problemfälle, die wir hier skizzieren, sind Beispiele für die Schwierigkeiten von Freelancern, wenn die Sprache auf das Thema Akquise kommt. Wir haben allgemeine Schwächen, Bedenken und Fragen, die wir aus der Freelancer-Community immer wieder hören, zu vier Typen zusammengefasst. Natalie Schnack, Coachin in Sachen Sichtbarkeit, hat sich dieser Fragen angenommen. Sie zeigt uns, dass in jeder Schwäche auch eine Stärke steckt, die wir weiterentwickeln können und hat handfeste Tipps für einen Einstieg. Ab jetzt heißt es: Ausreden gelten nicht!

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Der Druck, sich verkaufen zu müssen – und wie Sie damit am besten umgehen

Quelle: Flickr, Matt_Lodi

Quelle: Flickr, Matt_Lodi

Projektakquise ist für Freelancer das, was für Arbeitnehmer das Vorstellungsgespräch ist. Sie müssen sich so präsentieren, dass ein potentieller Auftraggeber sie mit einem Projekt betraut. Der eine Unterschied: Während Arbeitnehmer nach der Einstellung für einen längeren Zeitraum beschäftigt werden, stehen Freelancer viel häufiger vor der Situation, sich und ihre Leistungen anbieten zu müssen.

„Für viele Freiberufler hat der Konkurrenzdruck durch globalisierte, digitalisierte und wandelhafte Märkte zugenommen“, meint Sandra Waeldin, die als Coachin vor allem zum Thema Stressbewältigung arbeitet. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass Einzelne völlig unterschiedlich damit umgehen: „Für Manche stellt Kundenakquise nur eine geringe Belastung dar oder ist sogar angenehm. Für Andere bedeutet es jedoch Planungsunsicherheit und eine schlecht vorhersehbare finanzielle Situation.“

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Die vielversprechendsten Akquise-Methoden – und wie Sie diese für sich nutzen

Quelle: Flickr, Matt_Lodi

Quelle: Flickr, Matt_Lodi

In der Freelance.de-Jahresumfrage wurde deutlich, dass Freiberufler immer mehr Zeit in Akquise investieren müssen. Mit 47% verbrachte knapp die Hälfte unserer Umfrageteilnehmer mehr Zeit mit Akquise als im Vorjahr, nur 16% hatten einen geringeren zeitlichen Aufwand. Beobachter gehen davon aus, dass dies vor allem an einer gestiegenen Anzahl von Freelancern liegt.

Das ist Grund genug für uns, dem Thema Akquise eine Themenwoche zu widmen. Im ersten Teil stellen wir Ihnen die fünf wichtigsten Akquise-Wege vor. Außerdem erhalten Sie Tipps, wie Sie diese bestmöglich für sich nutzen.

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Netzwerken ohne sofortiges Cashback: Der Kreis des Gebens

menschenkreislauf_pixabay_geraltSo um das Jahr 2000 zog die Idee des „Netzwerkens“ in Deutschland ein.

In mehreren Veranstaltungen im Raum Hamburg machte Netzwerker Thorsten Geffert den Begriff „Nett-Working“ zum geflügelten Wort.

Was genuin erfolgreiche Geschäftsleute und andere wirtschaftlich solide aufgestellte Menschen schon seit Jahrtausenden tun, sollen nun auch alle anderen in ihr Verhalten integrieren – Beziehungen managen und nutzen.

Unter der Bezeichnung „Seilschaften“ oder „Kungeleien“ hatte das Netzwerken einen negativen Beigeschmack.

Wie Freelancer- Agenturen ihren eigenen Untergang bezahlen

Der Untergang der TitanicImmer mal wieder erhalte ich Anrufe von den großen Agenturen, meistens von neuen Vermittlern deren Stimme am Telefon sehr jung klingt, so um die 20.

Die sehr jungen Damen und Herren bestehen immer wieder darauf, mich persönlich zu treffen. Einige Jahre lang habe ich das mitgemacht. Es scheint vernünftig, die Agenturen sind schließlich meine Partner, sie nehmen mir einen Teil der Arbeit bei der Auftragsgewinnung ab, und natürlich können sie mich besser vermitteln, wenn sie mich persönlich kennen.

Bis sich dann über die Jahre herausgeschält hat, welche Agenturen mir tatsächlich bezahlte Aufträge verschaffen und welche eher Wind machen.

Interessanterweise sind dies genau NICHT diejenigen, bei denen mich alle 3 Monate ein neuer Vermittler zum Gespräch einlädt.

Vertriebsprozess [Audio Podcast]

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Wie strukturiere ich meinen Vertriebsprozess / Kundenkontakt?

Den eigenen Vertriebsprozess ausrichten am Entscheidungsprozess der Zielgruppe

Das betonen, was der Zielgruppe subjektiv wichtig ist

 
Interview-Partner: Sedona-Coach Jan See

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