Beiträge mit Tag ‘Marketing & Vertrieb’

Die eigene Freelancer Website – Freelancer Selbstvermarktung (7/10)

Eigene Freelancer WebsiteEine eigene Website für Frontend Spezialisten ist ein Muss. Schließlich können diese damit Ihr Können doch einfach glaubhaft belegen.

Aber wie ist es bei anderen Freelancern? Lohnt sich der Aufwand einer eigenen Website? Und wenn ja, was sollte man dann bei dieser berücksichtigen?

Spezialdatenbanken für technische Beiträge – Selbstvermarktung für Freelancer (6/10)

Freelancer Technische BeiträgeWie kannst Du als Developer deutlich machen, dass Du sehr gut bist? Wie kannst Du eindeutig aufzeigen, dass Du nicht nur elegante und effiziente Lösungen schaffst, sondern diese auch sauber dokumentierst?

Richtig, durch Deinen Software Code.

Plattformen wie github.com und stackoverflow.com bieten Dir die Möglichkeit, Deine Beiträge offen zu legen. So kann ein qualifizierter Dritter einen Großteil Deiner Qualifikation als Developer beurteilen.

Leider haben diese technischen Spezialdatenbanken bei Deiner Selbstvermarktung einen entscheidenden Fehler:

Profil in Freelancer Datenbanken: Selbstvermarktung für Freelancer (4/10)

Profil Freelancer DatenbankenFreelancer-Datenbanken bieten Dir die professionellste Möglichkeit, Dich passiv als Freelancer zu vermarkten. Diese Datenbanken sind ungleich der allgemeinen Datenbanken (Xing und LinkedIn) genau auf die Bedürfnisse von Freelancern und deren Auftraggebern zugeschnitten.

Im Allgemeinen sind genau die gleichen Sachen zu berücksichtigen, die ich bereits in meinem Artikel Freelancer Profil aufgeführt habe. Deswegen beschränke ich mich hier auf eine Betrachtung der Besonderheiten der Freelancer-Datenbanken und führe die anderen Bestandteile nur kurz auf.

Besonderheiten bei dem Eintrag der eigenen Daten in Freelancer-Datenbanken:

Freelancer „Hacks“ für Xing

Als Freelancer kennst Du Xing. Mit einer hohen Wahrscheinlichkeit hast Du darauf auch ein Profil und pflegst dieses mehr oder minder gut.

Hier bekommst Du drei nicht alltägliche Tipps, wie Du Felder besser nutzen kannst und Dein Profil um Felder ergänzen kannst, die Xing gar nicht vorgesehen hat:

Xing- und LinkedIn-Profil: Selbstvermarktung für Freelancer (3/10)

Xing und LinkedIn ProfilJeder Freelancer kennt die beiden beruflichen Netzwerke Xing und LinkedIn. Fast alle Freelancer in Deutschland nutzen zumindest das erste, um sich und selber und die eigenen Leistungen darzustellen.

Aber fast kein Freelancer nutzt die Möglichkeiten der beiden Netzwerke optimal aus. Chancen, gefunden und auf Projekte angesprochen zu werden, werden verschenkt.

 

 

Die drei größten Fehler sind:

  • Wenig kreative Nutzung der Textfelder
  • Keine Freelancer adäquate Nutzung des Xing-Zitatfeldes/der LinkedIn Zusammenfassung
  • Auslassen von Fähigkeiten

Selbstvermarktung für Freelancer (1/10) – Ein Überblick über die Werkzeuge

Übersicht der Freelancer WerkzeugeViele Freelancer verlassen sich darauf, dass genügend Aufträge von existierenden Kunden kommen. Darüber hinaus verlassen sich Freelancer oft darauf, dass Sie schon von potentiellen Auftraggebern oder Vermittlern in den entsprechenden Datenbanken gefunden zu werden. Weit weniger Freelancer sind wirklich selber aktiv und versuchen, direkt neue Kunden zu gewinnen.

Dabei ist es für Dich hilfreich, die Möglichkeiten und Spielregeln zu kennen, nach denen eine passive Selektion oder der aktive Eigenvertrieb funktioniert. So kannst Du gezielt auswählen, welche Mittel Du einsetzen möchtest und wie Du deine bisherigen Materialien optimieren kannst.

In diesem kurzen Artikel liste ich einige der wichtigsten Möglichkeiten auf. Jedes der neun Themen wird in den nächsten Wochen in einer Artikelreihe in einem noch folgenden eigenen Artikel vertieft.

Wie kannst Du Dich vermarkten?

„Problemfälle“ unter Freelancern: So verwandeln Sie Ihre Schwächen in Stärken

Quelle: Flickr, Poster Boy

Quelle: Flickr, Poster Boy

Jürgen ist seit Jahren als IT-Freelancer gemeldet. Außer kleinerer Aufträge im Bekanntenkreis und ein paar Workshops, die er für ein Weiterbildungsinstitut abhält, ist er aber mehr oder weniger IT-Dienstleister für ein einzelnes Unternehmen. Das soll sich ändern. Ähnlich geht es Angelika. Sie ist nach dem Ende ihrer Elternzeit freiberufliche Grafikerin und bearbeitet bisher nur Aufträge ihres ehemaligen Arbeitgebers. An neue potentielle Kunden heranzutreten hat sie sich bisher schlichtweg nicht getraut.

Die Problemfälle, die wir hier skizzieren, sind Beispiele für die Schwierigkeiten von Freelancern, wenn die Sprache auf das Thema Akquise kommt. Wir haben allgemeine Schwächen, Bedenken und Fragen, die wir aus der Freelancer-Community immer wieder hören, zu vier Typen zusammengefasst. Natalie Schnack, Coachin in Sachen Sichtbarkeit, hat sich dieser Fragen angenommen. Sie zeigt uns, dass in jeder Schwäche auch eine Stärke steckt, die wir weiterentwickeln können und hat handfeste Tipps für einen Einstieg. Ab jetzt heißt es: Ausreden gelten nicht!

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Der Druck, sich verkaufen zu müssen – und wie Sie damit am besten umgehen

Quelle: Flickr, Matt_Lodi

Quelle: Flickr, Matt_Lodi

Projektakquise ist für Freelancer das, was für Arbeitnehmer das Vorstellungsgespräch ist. Sie müssen sich so präsentieren, dass ein potentieller Auftraggeber sie mit einem Projekt betraut. Der eine Unterschied: Während Arbeitnehmer nach der Einstellung für einen längeren Zeitraum beschäftigt werden, stehen Freelancer viel häufiger vor der Situation, sich und ihre Leistungen anbieten zu müssen.

„Für viele Freiberufler hat der Konkurrenzdruck durch globalisierte, digitalisierte und wandelhafte Märkte zugenommen“, meint Sandra Waeldin, die als Coachin vor allem zum Thema Stressbewältigung arbeitet. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass Einzelne völlig unterschiedlich damit umgehen: „Für Manche stellt Kundenakquise nur eine geringe Belastung dar oder ist sogar angenehm. Für Andere bedeutet es jedoch Planungsunsicherheit und eine schlecht vorhersehbare finanzielle Situation.“

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Die vielversprechendsten Akquise-Methoden – und wie Sie diese für sich nutzen

Quelle: Flickr, Matt_Lodi

Quelle: Flickr, Matt_Lodi

In der Freelance.de-Jahresumfrage wurde deutlich, dass Freiberufler immer mehr Zeit in Akquise investieren müssen. Mit 47% verbrachte knapp die Hälfte unserer Umfrageteilnehmer mehr Zeit mit Akquise als im Vorjahr, nur 16% hatten einen geringeren zeitlichen Aufwand. Beobachter gehen davon aus, dass dies vor allem an einer gestiegenen Anzahl von Freelancern liegt.

Das ist Grund genug für uns, dem Thema Akquise eine Themenwoche zu widmen. Im ersten Teil stellen wir Ihnen die fünf wichtigsten Akquise-Wege vor. Außerdem erhalten Sie Tipps, wie Sie diese bestmöglich für sich nutzen.

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