Joomla versus WordPress

Goodbye Joomla, hello WordPress

Die meisten Leser werden den Unterschied nicht merken und dennoch hat sich etwas Entscheidendes auf diesem Blog geändert. Dies ist der erste Artikel seit der Umstellung von Joomla auf WordPress.  Das verwendete Template von Yootheme steht für beide Content Management Systeme zur Verfügung. Somit ist die Umstellung optisch nicht auffällig.



Warum habe ich ein ganzes Wochenende damit verbracht etwas zu ändern was dem Leser sowieso nicht auffällt? Für mich hat WordPress drei Vorteile in gegenüber Joomla:

  1. Besseres Rechte System: Dieses vereinfacht die Kollaboration mit mehreren Autoren.
  2. Weitere Verbreitung: Dadurch werden neue Technologien, wie zum Beispiel das Linkattribut  rel=“author“, schneller zur Verfügung gestellt.
  3. Besseres SEO: Hierzu zähle ich die Möglichkeit Kategorien und Schlagwortseiten  zu erstellen. Außerdem gibt es sehr gute SEO Plugins. Aktuell verwende ich das Plugin von Yoast.





Mit einem Update auf die aktuellen Joomla Version (2.5) hätte ich natürlich auch alles umsetzen können. Für mich allerdings keine Hilfe, da ich für das Blog eine Komponente von Yootheme verwendet habe. Letztlich ist WordPress zum Bloggen einfacher zu bedienen und vielleicht auch etwas hübscher.



Ich möchte Joomla allerdings nicht ganz den Rücken kehren. Bis auf das Unterverzeichnis /blog läuft hier nachwievor auf alles mit Joomla. Und das ist auch gut so 😉

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Timo Bock

Als Betreiber von 4freelance schreibt Timo Bock in unregelmäßigen Abständen auf diesem Blog. Daneben ist er Co-Founder des Bitcoin Startups SatoshiBay und als Product Consultant für ein webbasiertes soziales Netzwerk aus Mountain View tätig. Zuvor war er vier Jahre in unterschiedlichen Positionen für einen Projektvermittler tätig. In dieser Zeit hat Bock immer wieder festgestellt, dass es einige schwarze Schafe auf dem Markt gibt. Somit ist die Idee für die Projektvermittler-Bewertungen auf 4freelance geboren. Sie finden Timo Bock auf LinkedIn und Twitter