Update: Freelancer Genossenschaft gegründet!

4freelance SatzungIch habe mich etwas länger nicht wegen der Freelancer Genossenschaft gemeldet. Das hole ich jetzt nach:

Interessenten und Diskussionen

Inzwischen gibt es zurzeit über 800 Interessenten, die per Email über die Entwicklung der Freelancer Genossenschaft informiert werden möchten. Davon haben sich 176 in einem geschlossenen Forum angemeldet und mit uns die Satzung und andere Themen besprochen. Insgesamt wurden dort 87 Beiträge geschrieben. Vielen Dank für das konstruktive Feedback! Wir haben versucht, alle Vorschläge aufzunehmen, sofern diese mit dem Prüfungverband ohne große Wiederstände durchzusetzten waren. Die letzte (und wahrscheinlich auch finale) Fassung der Satzung könnt Ihr Euch hier ansehen.

Die Gründung der Genossenschaft ist erfolgt

Ich freue mich, berichten zu können, dass wir die 4freelance recruitment eG am 4. Dezember gegründet haben! Einen Tag darauf waren wir beim Notar, damit dieser ohne Zeitverzug alle Unterlagen an das Genossenschaftsregister weiterreichen kann, sobald das offizielle OK vom Prüfungsverband kommt. Wir rechnen damit, in der ersten Woche des neuen Jahres unser operatives Geschäft aufnehmen und erste Kandidaten vermitteln zu können.

Sobald die Genossenschaft im Register eingetragen ist, werden wir Mitglieder aufnehmen. Hier ist noch einmal unser Angebot zusammengefasst: www.4freelance.de/business/join

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Timo Bock

Als Vorstand der 4freelance recruitment eG schreibt Timo Bock in unregelmäßigen Abständen auf diesem Blog. Daneben ist er Co-Founder des Startups AMZstars. Zuvor war er vier Jahre in unterschiedlichen Positionen für einen Projektvermittler tätig. Sie finden Timo Bock auf LinkedIn und Twitter
  • pepschmier

    Ich weiß ja nicht… Was soll eine weitere Vermittlungsagentur denn bringen, außer einem weiteren Mitesser? Freelancer sollten sich selbst vermarkten und projektorientiert arbeiten, aber sich nicht per Vermittlungsagentur in möglichst langfristige Scheinselbständigkeiten bugsieren lassen.

    Angenommen, ein Projekt dauert 3 Monate, Freelancergehalt ca. 30.000 Euro. Dann kassiert die Vermittler-Genossenschaft davon 3.000 Euro. Dauert das Projekt 12 Monate, kassiert die Genossenschaft 12.000 Euro. Für die gleiche Leistung.

    Man kann sich leicht ausdenken, wo die Reise hingeht…

    Eine Freelancer-Genossenschaft, die den Namen verdient, sollte sich für die generelle Abschaffung von Vermittlungsagenturen und die Selbstbestimmung der Freelancer starkmachen.

    • Ich kann diese Kritik nicht ganz nachvollziehen.
      Soweit die Verwaltungskosten der Genossenschaft nicht überzogen und die Genossen vorwiegend aktive, vermittelte Freelancer sind, fliesst das Geld als Gewinnanteil an den Freelancer zurück.
      Es macht Sinn hier marktorientiert einzusteigen um ein finanzielles Sicherheitspolster aufzubauen. Bei absehbar längerfristigem Übertreten der Gewinngrenze kann man auf einer Genossenschaftsversammlung ja dann über eine mögliche Reduzierung oder ergänzende Modelle diskutieren.

      • Peter Monien

        Hallo Jan, genau, danke! Fast alle (späteren) Angestellten werden als Account Manager oder Recruiter für uns arbeiten. Wir bleiben schlank, müssen aber marktgängige Gehälter zahlen, um gute Leute zu bekommen.
        10% sind nach unseren Kalkulationen gut angesetzt. Alle Beteiligten starten rein variabel. Das verschafft uns Flexibilität, die am Anfang etwas teurer ist. Sobald wir können, schalten wir auf Mitarbeiter um, die weniger kosten. Wir müssen allerdings vorher sicher sein, dass wir auch den entsprechenden Umsatz haben.

        • rol5xl

          „Sobald wir können, schalten wir auf Mitarbeiter um, die weniger kosten.“
          Dieser Satz ist etwas unklücklich geraten. Es geht nicht darum billige Mitarbeiter zu bekommen, dass machen schon ALDI, Lidl und Co. Gute Mitarbeiter müssen ein faires gerechtes Gehalt beziehen. Alles andere wäre falsch.

          • Peter Monien

            In vorherigen Diskussionen haben wir auch das Thema Mitarbeiter diskutiert. Diese bekommen natürlich marktgerechte Gehälter. Wir wollen die guten Recruiter und Account Manager haben. Insofern werden wir wohl de facto eher ÜBER dem Durchschnitt zahlen.
            Die Formulierung bezog sich nur auf das Umschalten von variabel auf „größtenteils fix + variabel“. Das „weniger kosten“ ist rein mathematisch zu verstehen. 🙂

    • Peter Monien

      Wie wäre es mit einem Vergleich mit den bisherigen Modellen?
      25-30% Vermittlungsprovision. Da klingen 10% doch besser. Oder? 🙂
      Mal abgesehen davon wollen viele Unternehmen keinen direkten Vertrag mit dem Freelancer haben (Scheinselbständigkeit, ein Vertragspartner, …).

      Der Freelancer, der sich selber vermittelt wird weiterhin existieren. Das setzt viele gute Kontakte voraus, .. die allerdings nicht alle haben.
      Viele Freelancer haben diese Kontakte nicht. Teilweise möchten teilweise sie auch keinen Eigenvertrieb machen.

      Ein Modell mit einer Vermittlungs Flat Fee und keinem Vertrieb wurde schon probiert und ist auch nach vielen Jahren nicht unter den Top20 zu finden. Die Folgerung: Vertrieb ist ein Muss, um groß und erfolgreich zu werden. Diese Vertriebler müssen marktgängige Gehälter bekommen. Auf 1 oder 2 Messen sollten wir auch gehen. Großkunden wollen auch mal persönlich besucht werden (=Reisekosten). Da sind wir bei den 10%.
      Bleibt etwas übrig, wird es (nach den Rückstellungen) unter den Mitgliedern als Gewinn geteilt.

      Ich hoffe, der Sinn eines Vermittlers im Allgemeinen und der Genossenschaft im Speziellen ist durch meine Ausführungen etwas klarer geworden.

      • pepschmier

        Ich bin mir nicht im klaren, ob ein Freelancer, der sich nicht wenigstens teilweise selbst vermarktet und nur durch Vermittler herumgereicht wird, wirklich ein Freelancer ist. Die sog. „freien Berufe“ sind ja durch „eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von
        Dienstleistungen höherer Art im Interesse der Auftraggeber und der
        Allgemeinheit“ definiert. Da sollte ein bisschen Eigeninitiative dazu gehören, meine ich.

        Was mir aber klar ist, ist die Tatsache, dass die Vermittlertätigkeit in der absoluten Mehrheit der Fälle eine reine Dienstleistung am Auftraggeber ist und von diesem auch deshalb in Anspruch genommen wird, um lästige Sozialversicherungsansprüche zu vermeiden, indem kein direkter Vertrag mit dem Freelancer besteht, sondern nur ein Vertrag mit dem Vermittler. Insofern hat der Auftraggeber kein Problem, sollte beim Freelancer Scheinselbständigkeit „diagnostiziert“ werden.

        Ich begrüße ausdrücklich die Absicht, Direktverträge zwischen Freelancern und Auftraggebern zu vermitteln und offiziell beim Freelancer „abzukassieren“ (ist das auch wirklich so?)! Denn mir ist es wichtig, einen direkten Vertrag mit dem Auftraggeber zu haben und die Vermittlungsprovision getrennt davon in Rechnung gestellt zu bekommen.

        Ich hoffe sehr, dass sich viele Auftraggeber darauf einlassen, denn das Argument Scheinselbständigkeit lastet dadurch ja auf ihren Schultern. Ich wäre auf jeden Fall dabei!

        Dann werde ich mir mal wieder einen LinkedIn-Account zulegen, den hatt ich geschlossen, nachdem ich irgendwann 150 „Kontakte“ hatte, die ich gar nicht kannte…

        • J. Schmidt

          Wenn man kleine Unternehmen als Kunden hat funktioniert das vielleicht. Ich habe seit vielen Jahren einen Großkunden, wo ich herumgereicht werde, abrechnen muss ich aber trotzdem über „Vermittler“, die hier aber ihren Namen nicht gerecht werden. Inzwischen ist es der dritte dieser Art, wo mir immer von Seiten des Kunden nahe gelegt wird mit ihm zusammen zu arbeiten. Falls es eine Genossenschaft schaffen sollte akzeptiert zu werden, wäre das auf jeden Fall ein großer Gewinn!

          • Peter Monien

            Wir starten erst mal größtenteils mit kleinen Unternehmen und arbeiten uns vor.
            Bei großen Unternehmen wird es schwieriger, da die eher umsatzstarke und bewiesenermassen stabile Unternehmen bevorzugen. Für uns als gerade gegründetes Unternehmen wird das etwas schwerer. Unser erklärtes Ziel ist es aber natürlich, auch große Unternehmen zu gewinnen. Das wird halt bloss etwas dauern.

        • Peter Monien

          Noch ein Wort zu den Freelancern und Vertrieb:
          Ja, das sollten alle Freelancer machen. Aber sobald es an die Kaltaquise geht, steigen die meisten aus. Das ist ein harter Job der viel Zurückweisung mit sich bringt. Insofern haben viele die Überlegung, diesen Teil doch lieber auszulagern und für die Schonung Ihrer Zeit und Ihrer Nerven eine Provision zu zahlen. Ich kenne einige Freelancer, die das genau so sehen und sich auf das konzentrieren, was sie richtig gut können: ihren Freelancer Job.

          Wir werden sehen, wie viele Unternehmen den direkten Vertrag und wie viele den indirekten Agenturvertrag haben wollen. Da sind wir selber gespannt.

  • Herzlichen Glückwunsch zur Gründung! Ob das Experiment gelingt, kann wohl niemand sagen, spannend ist es alle Mal. Einen Versuch ist es wert.

    • Peter Monien

      Danke für Deine Glückwünsche Christian!

  • Dirk Poper

    Ich habe hier mal eine kurze Frage:

    UG = Unternehmergesellschaft, wobei die Gesellschaft auch
    aus nur einer Person bestehen kann. Haftungsbeschränkt, alternative zu Ltd und
    GmbH. Nach deutschem Recht darf man von einer Genossenschaft nur dann sprechen,
    wenn diese gemäß Genossenschaftsgesetz gegründet wurde. Eine Genossenschaft besteht
    mindestens aus drei Mittgliedern. Wesensmerkmale, die den Kern der
    Genossenschaftsidentität bilden, sind neben dem Förderungsprinzip die
    Grundsätze der Selbsthilfe, der Selbstverantwortung, der Selbstverwaltung und
    das Identitätsprinzip. Letzteres besagt, dass die Miteigentümer/Träger zugleich
    Geschäftspartner (Abnehmer, Lieferant) und Eigenkapitalgeber sind (Dreifachbeziehung).[wiki]

    Warum kann man die Genossenschaftssatzung nicht in Gänze herunterladen? Diese muss letztlich Öffentlich sein.

    Damit wäre festzuhalten, dass die “ Freelancer
    Genossenschaft eG“ NICHT gegründet wurde. Bei dem was hier gegründet
    wurde, handelt es sich um eine Mini-GmbH. Auch fehlt die HR Nummer und Nennung
    des GF. Eine UG hat keine Satzung sondern einen Gesellschaftsvertrag.

    Bei Herrn T. Bock kann ich mir nicht vorstellen, dass ihm
    o. g. nicht bekannt ist. Die Konjunktion aus UG und eG ist nicht
    vertrauensförderlich. Denn letztlich wurde hier nichts anderes als nur noch ein
    weiterer Personaldienstleister gegründet.

    10% Provision – bei einer eG würde dies bedeuten, dass
    mit diesen 10% für mich als Mitglied Leistungen erbracht werden, die jedes
    Mitglied sonst für sich alleine tragen müsste. Welche diese außer der Projekt-Akquise
    seinen sollen, bleibt im Dunklen. Ich sehe keine Vorteil gegenüber einer klassischen
    Projektagentur. In meinem Falle lagen hier die Provisionen zwischen 8% und 17%
    – bei den richtig Guten gab es eine Projektbetreuung. Die breite Masse
    hingegen, hat man während des Projektes nicht mehr gesehen.

    Die „großen“ Agenturen bieten ebenfalls
    Sonderkondition durch Rahmenverträge z.B. bei Zertifizierungen.

    Wo soll nun der Vorteil einer Mitgliedschaft, die es
    faktisch gar nicht geben kann (UG) liegen? Ohne etwas unterstellen zu wollen,
    aber im Außenblick „riecht“ das schon nach unseriösen Absichten.

    • Auch wenn du sagst, „nichts unterstellen zu wollen“, unterstellst du doch eine ganze Menge. Das es unseriös wäre, zum Beispiel, und das ist schon ein starkes Stück. Die aktuelle Fassung der Satzung ist unter dem Link oben abzurufen und schien mir (soweit ich das beurteilen kann) auch vollständig zu sein. Wieso ist „festzuhalten“, dass nicht gegründet wurde?

      Der Gedanke der Genossenschaft scheint mir schlüssig: Anstatt andere mit der Vermittlung der eigenen Leistung Gewinn machen zu lassen versucht eine Gruppe jetzt, das selbst in die Hand zu nehmen. Auch hier fallen Kosten an, aber was übrig bleibt, wird an die Genossen ausgeschüttet, denn darüber entscheidet die Mitgliederversammlung. (Satzung §30 (1) 2. und 3.)

      Ich sehe somit, dass die eG genau wie andere Agenturen wirtschaftlich sein muss: Menschen müssen arbeiten und dafür Lohn bekommen, es entstehen Kosten, denen Ertrag gegenüberstehen muss. Soweit die Gemeinsamkeit. Aber im Gegensatz zu anderen Agenturen verbleibt der evtl entstehende Gewinn bei den Anteilseignern, und das ist neu: (Und damit kommen wir zu den Vorteilen einer MItgliedschaft)

      Endlich kann jeder Freelancer versuchen, ein „Stück vom Kuchen“ der Vermittlung abzubekommen, was solange gefordert wurde. Auch kann die eG versuchen, das Recruitinggeschäft anders zu gestalten als es die anderen tun, was ja auch stets moniert wird. Ob am Ende beides vom Markt honoriert wird, darüber kann man heute nur spekulieren. Einen Versuch ist es IMO jedenfalls wert.

      • Dirk Poper

        Ich kann hier nur ein undeutliches Deckblatt sehen, auf dem der Begriff Satzung auftaucht.
        Um den Gedanken geht es nicht – denn genau dazu sind Genossenschaften da.

        Ich zeigte die Widersprüche bereits oben auf :
        Es wurde eine UG gegründet und keine eG. Korrekte Formulierung wäre so etwas wie „Vorgesellschaft gegründet…“ Nicht jedoch „Genossenschaft gegründet“ – eine UG ist nichts anderes als eine GmbH mit minimierten Haftungsrisiko. Eine UG hat einen Gesellschaftsvertrag und keine Satzung.
        Bei einer UG gibt es auch keine Mitglieder sondern nur Gesellschafter.

        Wenn das nicht verständlich ist, empfehle ich hier ab Seite 2 den Vergleich mit einer GmbH & Co. KG (durch die KG kann man Mitbestimmung erlangen, Rechtsform nach HGB welche einer eG am ähnlichsten ist.)

        https://www.gv-bayern.de/fileadmin/public/vuk/GVB-Genossenschaftliche-Buergerbeteiligung.pdf

        • Ich sehe auf dem Google Drive Link oben ein 28-seitiges blitzsauberes PDF, das man auch herunterladen kann. Es enthält die Genossenschaftssatzung. Es wurde mithin eine Genossenschaft gegründet.

          https://drive.google.com/file/d/0B2VUJFO2tTQMQmt0TW9nd0NaYjA/view?usp=sharing

          • Dirk Poper

            … Hallo Herr Aust,

            ich habe gerade erkannt, welchem Irrtum ich aufgesessen bin.
            Der Schluss der Emails mit „4freelance UG (Haftungsb.)
            Planegger Str. 122
            Munich 81241
            Germany“

        • Torsten Irion

          klick bitte mal auf den Link im Text; das Bild scheint ein screenshot zu sein, der beim Draufklicken nur größer angezeigt wird; vermutlich kann das Forum hier keine Links auf Bilder setzen. Aber wie gesagt: im Text rechts daneben ist ein Link zur Satzung, der die Seiten alle lesbar enthält.

          (aber nochmal: die Satzung ist was für Juristen und ob das nun eine eG, ein UG oder sonstwas ist, halte ich für sehr akademisch und wenn der STeuerberater die Bilanz unterschreibt, ist er für die Bewertung zuständig und die Bedenken hinfällig;
          und das seh ich als Vorstand einer AG genauso: unsere Satzung, die ganzen Aufsichtsratsprotokolle schreibt ein Jurist, dem ich vorher gesagt hab, was ich will. Und wenn das Bullshit ist, haftet seine Versicherung und nicht meine Gesellschafter oder ich als Vorstand. Ich würd mir nicht den Kopf der Genossenschaft zerbrechen, selbst als normales Mitglied nicht (das ich noch nicht bin))

        • Peter Monien

          🙂 genau richtig ist: die juristische Entität ist schon mit der Gründungsversammlung entstanden.
          Sie muss jetzt bloss noch vom Prüfungsverband akzeptiert und vom Genossenschaftregister eingetragen werden.

      • Peter Monien

        Danke Christian! Genau so ist es. Wir haben keine Gewinnerzielungsabsicht. Wenn doch was übrig bleibt, geht das in die Reserven oder als Gewinn an die Mitglieder.

      • Peter Monien

        Vielen Dank! Ja, genau das ist der Gedanke. Unsere 4 Hauptziele sind:

        1.) Senkung der Vermittlungsfee auf 10%, um die Freelancerleistung attraktiver zu machen (geringerer Endpreis)
        2.) Transparenz – Unseren Infos nach gibt es nur sehr wenige Vermittler, die nach allen Seiten mit offenen Karten spielen/ meist nur ggü. dem Auftraggeber, wenn der groß genug ist, den Vermittler zu zwingen
        3.) Qualität – Wir haben uns in über 30 Einzelgesprächen mit einigen von Euch unterhalten und haben viele Schwachstellen im jetzigen Vermittlungssystem erkannt. Wir wollen gemeinsam mit Euch daran arbeiten und den Prozess für alle Seiten effizienter und wenig nervig gestalten.
        4.) Starke Gemeinschaft – Wenn wir groß genug sind können wir für Euch Gruppenkonditionen bei für Euch wichtigen Verträgen hinbekommen (z.B. Haftpflicht- und Vermögensschadens-Versicherungen). Da ist aber noch weit mehr möglich.

    • Holle F

      Ich finde dieses Modell eigentlich auch sehr interessant, da ich auch schon die Idee hatte, die Akquise von Freelancern gemeinsam erledigen zu lassen und somit die kostbaren Ressourcen zu schonen. Allerdings fehlt mir hier die Transparenz. Vielleicht mag das im „geheimen“ Forum besser kommuniziert werden. Wie kann ich dort teilhaben, ohne jetzt direkt im Vorfeld ein „Genosse“ zu werden? Wie sich die 10% Provision zusammensetzen würde mich ebenso interessieren. Bisher bekomme ich auch nur den Eindruck eines weiteren Dienstleisters…

      • Torsten Irion

        ja klar ist das erstmal ein weiterer Dienstleister!!!

        die gehen zu großen Firmen, fragen nach Projekten und Konditionen und stellen die dann den Mitgliedern zur Verfügung. Und wer sich da bedient (und sich eigene Akquise spart) zahlt vom Umsatz bei diesem Projekt 10%. Wem das zuviel ist, wer ausgelastet ist oder wer einfach nur meckern will, nimmt halt keins der Projekte an und gut ist. Wo seht ihr denn alle das Problem???

        Der Laden hier hat klare Transparenz, die Leute gehen erstmal in Vorleistung, finanzieren den Notar und kümmern sich um Projekte ohne einen einzigen Cent dafür zu bekommen und stellen hier ein. Und erst wenn da jemand erfolgreich was übernimmt, muss einer was zahlen (eben 10%). Habt mal ein bisschen Respekt vor einer Geschäftsidee und vor der Vorarbeit, die sich hier ein paar Leute machen. Und wenn´s funktioniert sollen die doch gerne auch ein bisschen was für ihre Investition sehen, oder?

        • Peter Monien

          Danke für Deine Wertschätzung Torsten! Ja, das hat diverse Mannmonate Vorarbeit gekostet. Und es wird auch weiterhin viel (auch) unbezahlte Arbeit kosten.

      • Peter Monien

        Sorry, da haben wir offensichtlich noch nicht genügend kommuniziert, um den Unterschied klar zu machen.

        10% haben die wenigsten Agenturen (und als wohl einzige ist da kein Gewinn drin einkalkuliert)
        OpenBook Policy haben auch die wenigsten
        Eine Mitbestimmung gibt es fast nicht bei anderen Modellen
        Eine gute Finding Fee für die Vermittlung von Aufträgen zahlen auch die wenigsten

        Klingt das schon etwas anders als der übliche Vermittler?

        Geheimes Forum?? Da konnte sich jeder anmelden, der einen LinkedIn Account hat.

        • Holle F

          Wie gesagt ich finde es nicht schlecht, manche Infos bekommt man allerdings erst über ein paar Ecken. Den Hinweis mit dem LinkedIn habe ich nicht gewusst. Versuche nun ausfindig zu machen.

    • Torsten Irion

      Wenn du Jurist bist, sprich mit dem Notar über deine Bedenken. Wenn nicht, nimm´s doch einfach als eine weitere Projektagentur.

      Wenn du Agenturen kennst, die besser sind, weniger Provision nehmen etc.: ja dann geh doch da hin. Ich kenn welche, die deutlich mehr verlangen und für Freelancer, die nur solche kennen, ist das hier vielleicht eine gute Alternative.

      ich zahl gerne 30% Provision, wenn ich einen Tagessatz von 2000 habe. Und wenn ich den gleichen Job für 1000 selber acquirieren kann und überhaupt keine Provision abgeben muss, nehm ich den Job trotzdem lieber über die Agentur, oder sieht das wer anders?

      Letztlich sind doch die Konditionen zweitrangig: wenn 4freelance spannende Projekte zu attraktiven Endpreisen hier einstellt, nehm ich das Projekt. Und wenn nicht, dann halt nicht.

    • Ich glaube, da bringen Sie einiges durcheinander. die 4freelance UG und die 4freelance recruitment eG sind zwei vollkommen unterschiedliche Paar Schuhe. Gegründet wurde die eG!

      • Dirk Poper

        Nach dem ich von Herrn Aust einen funktionierenden Link zur Satzung erhalten habe (zumindest bei mir funktioniert das hier eingebundene Objekt nicht) fand ich schnell heraus, welchem Irrtum ich unterlegen war. Für mich war die Trennung aus der Info-Email nicht ersichtlich. „Our Billing Adress“ steht als einzelner Block ohne Abgrenzung in der Infomail. Ja, bei genauem Hinsehen erkennt man es.

    • Peter Monien

      Die eG ist als Idee enstanden, als bei dem Vermittler-Bewertungsportal der UG klar wurde, dass viele Vermittler als notwendiges Übel angesehen werden. Hier stellte sich die Frage nach einer Alternative.
      Nach Gesprächen mit potentiellen Auftraggebern war klar, dass viele die normalen Agenturleistungen haben wollen.

      Wir haben jetzt mit 5 Personen die eG gegründet. Vom Prozess her liegen unsere Satzung und die anderen Unterlagen gerade zur Prüfung beim zuständige Prüfungsverband. Sobald der das OK gibt, gibt unser Notar die Anmeldung ans Genossenschaftsregister.

      Klärt das die Fragen?

      • Dirk Poper

        Ja. Nach dem ich von Herrn Aust einen funktionierenden Link zur Satzung erhalten habe (zumindest bei mir funktioniert das hier eingebundene Objekt nicht) fand ich schnell heraus, welchem Irrtum ich unterlegen war.

  • Torsten Irion

    Hi,
    meine Sicht der Dinge: Es gibt immer wieder verschiedene Situationen (bei mir als Freelancer):
    ich werde von Kunden angesprochen oder weitergereicht und rechne mit dem Kunden selber ab: da brauch ich keinen Vermittler 100% Rechnung = 100% Umsatz bei mir und gut ist.
    oder: Ein Vermittler (sagen wir Hays) sagt: wir brauchen dich für einen Kunden, die zahlen mir z.B. 1000 pro Tag und der Kunde zahlt denen vielleicht 1300 pro Tag, was ich nicht weiß und mir letztlich egal ist. Wenn mir die 1000 am Tag reichen und ich sonst nichts lukrativeres habe, mach ich den Job und ob Hays was dran verdient oder wieviel ist mir letztlich auch egal. (na klar werde ich dem Kunden sagen, was ich den Tag über bekomme und wenn der Kunde mich dann irgendwann direkt beauftragt: auch fein, egal was mein Vertrag mit dem vorherigen Vermittler sagt! Aber für das konkrete Projekt steht Hays einfach die Vermittlungsprovision zu, ohne die hätte ich von dem Projekt nie was gehört. Und wenn der Kunde (bei mir z.B die Deutsche Bank) lieber über Hays abrechnet als direkt über mich (genau wg. Scheinselbständigkeit etc.), dann bekommt Hays eben weiterhin die Provision. Bei Aufträgen, die die DB bei mir direkt platziert und bei denen nur die Abrechnung über Hays läuft, geht das derzeit über eine Tagespauschale von 12€, also weder 10% noch 30% , nur mal so nebenbei… große Kunden sprechen sehr klar mit Freelancern und den Vermittlern)

    oder: die Vermittler bieten mir nur Projekte mit Tagessätzen, zu denen ich ungern arbeite und auch sonst kein Kunde in Sicht, ich sitze als gelangweilt zuhause und überleg, was ich machen möchte. Dann guck ich z.B. hier in die Ausschreibungen rein und find vielleicht ein passendes Projekt, sagen wir auch für 1.000 Tagesgage; dann rechne ich 10% ab, bleiben 900 bei mir und wieder stell ich mir die Frage: will ich dafür arbeiten? Und wenn ich das möchte, dann nehm ich da Projekt (oder versuch´s zumindest :-)), zahl brav meine 10% (und wirklcih gerne) und alle Beteiligten freuen sich.

    Wo habt ihr denn bitte das Problem, dass noch ein Vermittler auf den Markt kommt? Wenn die Genossenschaft hier klare, transparente Spielregeln hat, finde ich das klasse. 10% ist völlig fair, für mein eigenes Marketing (also rumtelefonieren, Messen besuchen, Kunden zum Essen einladen, mal umhören, was so passiert, …) zahl ich über´s Jahr mehr als 10% von meinem Umsatz und wenn ich mir da einen Teil von sparen kann, weil eben ein anderer spannende Projekte zusammenträgt, umso besser.

    Und wenn der Laden hier keine spannenden Projekte zu realistischen (und für mich attraktiven) Konditionen reinbekommt, dann hat es mich nichts außer ein paar Minuten Lesezeit gekostet.
    Ich find das klasse, bin gerne Mitglied und wer das anders sieht, mag das gerne anders sehen und ist dann halt nicht Teil der Genossenschaft.

    • Peter Monien

      Klar, als Großkunde mit vielen Freelancer-Besetzungen zahlst Du nicht die üblichen 25-30%, die am Markt im Durchschnitt gezahlt werden. Sonst würde die Einkaufsabteilung der Konzerne ja nicht gut arbeiten. 🙂

      Nur ein Gedankenanstoss zu Thema „egl, wie viel aufgeschlagen wird“:

      Wir sehen das anders, da hohe Aufschläge die Budgets der Auftraggeber aufzehren, wobei die etwas sinnvoller in mehr gebuchte Tage angelegt werden können.

      mikroökonimisch: evtl. hätte Dein Auftraggeber ein paar mehr Tage geordert und könnte Dich auch für eine saubere Dokumentation o.ä. Tätigkeiten bezahlen, die erafhrungsgemäß immer etwas kurz kommen…
      markoökonomisch: Wenn die Vermittler 20% statt 10% der gesamten 100% bekommen, wird an einigen Projekten gekürzt werden bzw. einige Projekte lohnen sich einfach nicht mehr. Diese Projekte würden zum Teil bei 10% beauftragt werden.

      • Torsten Irion

        du hast völlig recht, aus Sicht des Unternehmens ist das natürlich ein Unterschied und selbst für mich als Berater macht es einen Unterschied, ob ich für 700 pro Tag verkauft werde (da erwartet der Kunde einen Business Analysten) oder für 1500 (da sind die Erwartungen des Kunden naturgemäß deutlich höher).
        Aber im konkreten Fall eines Auftrags: wenn ich weiß, was ich machen soll, wenn der Umfang klar ist und ich mir das gut zutraue, dann gucke ich vor allem auf meinen Satz. Wenn der z.B. 1000 ist und das für mich ok ist, mache ich das, egal ob der Vermittler beim Kunden 1100 erlöst oder 1300; ab 1500 fängt es dann an schwierig zu werden, vor allem, wenn ich das nicht weiß, also z.B. eher nach Anweisung und eher beschränkt auf 8-9 Stunden arbeite, der Kunde aber wegen des hohen Satzes (völlig zurecht) ein deutlich anderes Engagement von mir ewartet…. aber bei 10-30% spielt das noch keine große Rolle, zumindest ist das meine Erfahrung

  • unknown designing object

    Diese Genossenschaft – entschuldigung – klingt nach etwas Edlem, ist aber nur ein weiterer Vermittler. 10% pauschal ist bei ETENGO auch zu bekommen. Allerdings haben die keine Projekte für mich. Die „Genossenschaft“ kassiert also nur ab, bietet aber nicht denselben Schutz, was das Eintreiben der Gelder angeht, wenn der Kunde nicht will oder nicht mehr kann. Zudem kann sie nicht die Aufträge vergeben und als Projekktgeber auftreten. Ich sehe hier nichst Positives.

    • nochmal ich

      Um meine Aussage zu präzisieren:

      „Schon“ Etengo und andere haben keine Projekte, wie will da ein Starter das überholen? – so war das gemeint.

      Aber zum Thema Prämie: In meinem Bereich wird langfristig gearbeitet und da sind 10% Prämie extrem viel. Besser wäre es, eine Vermittlungsprämie von 500,- zu kassieren, sowie einen Monatsbeitrag, um eben permanente Kosten für das Bereithalten von Profilen und die stossweise Kosten für eine Vermittlung / Vertrag abzudecken.

      Und nochmal zum Thema Sicherheit: Der Wert der Agenturen ist die Absicherung gegen Rentenversicherung, Das ist es, was die AG wollen. Bietet man das nicht an, gibt es keine Aufträge. Und die eigentlichen selbständigen Tätigkeiten, werden sowieso nur an die im Betrieb bekannten Leute vergeben, die einmalig über Vermittler eingesammelt wurden und dann direkt drangestellt werden. Dafür braucht man weder die Vermittlung noch den Schutz.

      • > Der Wert der Agenturen ist die Absicherung gegen Rentenversicherung, Das ist es, was die AG wollen. Bietet man das nicht an, gibt es keine Aufträge.

        Mit Verlaub: Wenn es so ist, dann ist dein Geschäftsmodell am A***

        Wenn du als selbständiger Unternehmer keinen anderen Mehrwert einem sozialversicherungspflichtigen Angestellten gegenüber erbringst, als das der AG sich um diese SV drücken kann, dann ist es nicht schade darum, wenn solche „Unternehmer“ vom Markt verschwinden.

        Wer freie unternehmerische Entscheidungen treffen will, sucht Kunden. Gewisse IT-Themen gibt es aber nur bei Großkunden, und diese haben mitunter sehr spezielle Einkaufsbedingungen, die es Einzelunternehmern unmöglich machen anzubieten. Hier setzen Agenturen an und erfüllen diese Bedingungen. Dafür erwirtschaften sie einen Gewinn. Mit der Genossenschaft bleibt dieser in den Händen der Anteilseigner. Das ist IMO eine gute Sache.

        • Peter Monien

          Danke Christian! Scheinselbständigkeit: Da haben Arbeitgeber durchaus auch andere Möglichkeiten, um diese nicht entstehen zu lassen. Als Absicherungsmechanismus ist ein Vertrag mit dem Vermittler aber sehr gefragt.

      • Peter Monien

        Eine Vermittlugsprämie von EUR 500 wurde schon mal versucht. Das Modell ist trotz vieler Jahre am Markt nicht so erfolgreich, dass sie in den Top20 auftauchen. Es fehlt einfach der aktive Vertrieb, der für die EUR 500 nicht leistbar ist.
        Wenn wir was am Markt bewegen wollen, dann müssen wir einen aktiven Vertrieb haben. Der muss dann marktadequat bezahlt werden.

        etengo ist ein guter Anbieter. Wir schätzen diesen sehr, schon deswegen, weil er auch eine OpenBook Policy lebt.
        Die 10% bei etengo können sich unseres Wissens aber auch mal schnell auf 12 oder 14% belaufen. Da sind wir sehr vergleichbar.

        Noch eine Besonderheit: Wir werden ein Modell anbieten, bei dem man eine Tip-Fee erhält, wenn man der Genossenschaft einen Kontakt vermittelt, der zu einem Deal führt. Hier sind bis zu 2% des Volumens bis zu max. 12 Monaten zu verdienen.
        Wenn Ihr Euch gegenseitig unterstützt (und das ist der Gedanke einer Genossenschaft), dann erhalten die einen eine nette Prämie und die anderen einen Auftrag.

        Nur nebenbei erwähnt: Wir werden auch ein „Bring-Your-Own-Project Programm“ anbieten, das nur 5% Aufschlag hat.

  • Michael Lietz

    Lieber Timo Bock und alle Gründer, Ihnen viel Erfolg und alles Gute zum Gelingen!

    • Peter Monien

      Danke!

  • Alexander Meneikis

    Toll, dass es losgeht.

    Klar, es ist eine weitere Agentur auf dem Markt. Da sie aber von Freelancern selbst betrieben wird, hoffe ich auf ein besseres Verständnis als bei einigen anderen Agenturen.

    Die Provision finde ich auch völlig in Ordnung.

    Wenn ich selbst einen Auftrag direkt erhalten kann, ziehe ich das natürlich vor. Gleichzeitig habe ich nichts gegen einen wirtschaftlich günstigen Vermittler.

    Der Lackmus-Test wird jetzt sein, ob die Genossenschaft Aufträge bringt oder nicht. Alle anderen Kriterien sind mir zunächst egal.

    • Peter Monien

      Hallo Alexander, ja, eine weitere Agentur.

      Bloss das diese Agentur 1.) keine Gewinne erwirtschaften muss und die bei Euch nicht oben drauf geschlagen werden und 2.) bei der Transparenz groß geschrieben wird und 3.) die sich mit Euch gemeinsam bemühen wird, die Qualität des Vermittlungs-Prozesses zu verbessern (da läuft ja heute einiges falsch).

  • M_Reiff

    Meine herzlichsten Glückwünsche zur erfolgten (und erfolgreichen) Gründung! Nun warte ich voller Spannung auf die Zeichnung der Genossenschaftsanteile.

    „Interessant“ finde ich die zahlreichen Kommentare mit dem Tenor „10% Vermittlungsprovision … uninteressant, bieten andere auch … Unverschämtheit … Wucher, usw.“ Mag sein, dass andere Unternehmen das anders sehen bzw. einen anderen Ansatz der Kostenrechnung verfolgen, aber ich für meinen Teil (als Mitglied der GL einer GmbH, welche leider zu klein ist, um gänzlich auf Auftragsvermittler verzichten zu können, insbesondere im Geschäft mit Grosskunden) finde es schon sehr sportlich, die Kosten für Akquise-, Vertriebs-, und sonstige CR-Tätigkeiten mit 10% des Umsatzes abdecken zu wollen. Da sagt mir meine kaufmännische Erfahrung (leider) etwas Anderes — zumindest, wenn man realistische Berechnungsgrundlagen (tatsächlich investierter Zeitaufwand, kostendeckender interner Stundensatz, Gemeinkostenanteil, etc.) ansetzt. Und ungeachtet des Frustes, den Akquisetätigkeit mitunter mit sich bringt (somit ohne angemessenen „Schmerzensgeld“anteil).

    Wie schön, dass niemand bei der Genossenschaft mitmachen muss. Wer mit den etablierten Akquise-Wegen glücklich ist und keine Notwendigkeit für Veränderung sieht, muss ja nicht Mitglied werden. So ist allen gedient 😉

    Und uns, die mit Hoffnung und Herzblut dabei sind, drücke ich die Daumen, dass das Modell eine Erfolgs-Story wird!

    • Peter Monien

      Danke!! Ja, 10% sind eher sportlich. Wir halten uns schlank und verursachen wenig Kosten. Aber marktgerechte Gehälter müssen wir zahlen. Ein aktiver Vertrieb für 10% ist in der Tat eher sportlich als easy.
      Es wird definitiv ein Erfolg, wenn viele Freelancer mitziehen und sich gegenseitig (über uns) Tipps geben, wo Projekte Freelancer brauchen. Wir werden ein Modell anbieten, dass diese Leistung für bis zu 2% incentiviert. Wir denken, dass diese 2% reizvoll genug sind, um sich umzuhören, und fair und nicht zu hoch, da wir die ja aus den 10% zahlen müssen.