Es gewinnt der mit der flexibleren Komfortzone

 

Kundenbeziehung und Komfortzone

Verfasst von Ralph Muhle

Den Menschen bzw. Kunden (auch Kunden sind Menschen) dort abholen,
wo er steht, eine hohe Kunst.
Da heißt es Wahrnehmen erlauben, auch unangenehmes.
Raus aus meiner Komfortzone, hinein in die des Anderen.
Das ist ein großes Feld.
Da geht es weiter.

Wenn ich mir Komfortzonen ansehe,
dann entdecke ich Wünsche und Bedürfnisse.
Die Gewichtung:
Wünsche sind eher kurzfristig,
Bedarfe eher langfristig.

Nehme ich wahr,
dass ich nur kurzfristig an meinem Kunden interessiert bin,
dann sollte ich ihm schnell verkaufen,
was er sich wünscht und dann zügig neue Kunden suchen.

Habe ich langfristiges Interesse an meiner Kundschaft,
sollte ich genauer auf seinen Bedarf schauen.
Das kann dauerhaft für Vertrauen sorgen,
braucht erhöhte Aufmerksamkeit auf die gegenseitigen Wahrnehmungen,
ist eine oft zeitintensivere Beziehungspflege und sollte mir liegen.
Es ist kein Garant für Kundentreue,
darüber entscheidet der Kunde selbst, auch in Abhängigkeit von Mitanbietern.

Klare und ehrliche Kommunikation ist eine gute Basis für Vertrauen.
Im direkten Kundenkontakt ist Vertrauen eine Basis für ein gutes Geschäft.
Ein gutes Geschäft ist immer für mindestens beide Seiten gut.
Optimal ist „Winning Happening“, was bedeutet,
dass noch Andere davon einen positive Wirkung wahrnehmen.
Ergo, das Verkaufsereignis oder/und das Produkt hat eine wahrnehmbare
Strahlwirkung.

Der Kunde kauft Bilder und Geschichten,
welche zu seiner Komfortzone passen.
Bin ich der Bildermaler, der Geschichtenerzähler?
Dann los!
Was wenn nicht?
Externe Hilfe holen! Freunde fragen,
über das Angebot mit verschiedenen Menschen sprechen
und Geschichten dazu entwickeln.

Fazit:
Akquise ist Beziehungen eingehen, bis das der T..
bis das der Reklamationsfall Euch noch enger zusammen bringt.

Ralph Muhle ist tätig als Körper- & Mental-Trainer (YogaMassage & PossibilityManagement). Telefonmarketing ist eines seiner Spezialgebiete. Seit 2006 leitet er den „Studienkreis Massage“ in seinem eigenen Veranstaltungszentrum, dem „Possibility Center Hamburg“ in Hamburg-Dulsberg. wo auch Vorträge, Workshops und andere Business Events stattfinden. Und als Musiker und Songschreiber ist er auf mancher Bühne zu finden.

http://www.xing.com/go/invita/3329312

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  • Richard

    Seit 30 Jahren habe kein so unseriöses Bild mehr gesehen. Und egal, welche Substanzen sich der Autor für die Erstellung des Textes zugeführt hat, die Menge war zu hoch. Ich bin weg, das hier fühlt sich an wie eine Sekte.

  • Jan

    Der Autor hat wohl Spaß daran, Grammatik zu verstümmeln und Sätze nicht zuende zu schreiben. Was hat das hier verloren?

  • Alexander Meneikis

    Ich finde absolut nichts Falsches in dem Text. Alles zutreffend und gut gesagt.