Beziehung Vermittleraufschläge und Freelancermenge

Auftraggeber sollten auf offengelegte Margen bestehen

Open Book ist die faire und bessere Alternative, auch für den Auftraggeber

Die wenigsten Vermittler arbeiten heute mit offenen Büchern (Open Book) und legen gegenüber dem Auftraggeber und dem Freelancer ihren Aufschlag offen, den Sie auf den Stundensatz des Freiberuflers nehmen.

Von Auftraggebern hört man dann oft „Kann mir doch egal sein, was der Freelancer bekommt. Hauptsache mein Preis stimmt und der Freelancer leistet das, was er leisten soll.“

Das ist erstmal einleuchtend: Ich kaufe eine Dienstleistung ein und versuche, für einen definierten Service möglichst wenig zu zahlen (Minimalprinzip).

Durch diese vereinfachte Sicht werden aber viele gute Gründe übersehen, warum auch der Auftraggeber von einer Offenlegung der Vermittlermarge profitieren würde.