Die Vermarktung von Freelancern findet am besten über spezielle Portale statt, hier treffen sich Auftraggeber und Auftragnehmer. Demgegenüber erscheint die Eigenakquise bei Firmen zwar möglich, aber auch aufwendig und mühselig. Sie lohnt sich eher für große Projekte. Die SEO für die eigene Webseite zu betreiben kann hingegen schon sehr nützlich sein, und zwar sowohl eine Onpage- als auch eine Offpage-Optimierung. Möglicherweise wird der Freelancer auf diese Weise im Netz gefunden, wenn Auftraggeber Spezialisten für ein bestimmtes Projekt suchen. Nicht zu unterschätzen sind Empfehlungen von Kunden, bei denen erfolgreich gearbeitet wurde. Die gute Mund-zu-Mund-Propaganda ist und bleibt ein effektives Marketinginstrument – das jedoch nur bei solider Tätigkeit funktioniert, die für die entsprechende Reputation und Kundenzufriedenheit sorgt.

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