Freelancer sollten in ihrer Kommunikation mit Kunden auf klare, sachliche Aussagen von beiden Seiten achten. Empathisch vorgebrachte Statements, die die Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit des Auftraggebers untermalen sollen, könnten in Wahrheit das Gegenteil maskieren. Undramatische Aussagen, die durch Fakten und Daten unterlegt sind, erweisen sich als belastbarer. Auch deutliche Ansagen, wie der Auftraggeber den Projektverlauf bewertet, wie er sich dabei „fühlt“, sind durchaus hilfreich. Freelancer sollten allerdings einen gewissen Stress in der Kommunikation mit Auftraggebern einkalkulieren, aushalten und die entsprechenden Filter implementieren: Worauf kommt es bei den Aussagen der Gegenseite wirklich an?

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