Soll ich mich darüber sorgen, was andere über mich denken?

gorilla-denkt_pixabayVorsicht: Dieser Artikel hat einen Zynismus-Alarm von ca. 67%. Bei Unverträglichkeit bitte vorher Joghurt essen oder andere allergiehemmende Maßnahmen ergreifen.

Ich schiebe diesen Artikel mal off-topic dazwischen und bewerbe ihn auch nicht, weil es hier nicht um Freiberufler-Themen geht.

Wir machen uns mitunter Sorgen, was andere „über uns denken“ könnten.

Wir tun bestimmte Dinge oder tun einige Dinge nicht, weil andere etwas „denken“ könnten.

Manche sagen dann: Kümmere Dich nicht darum, was andere denken!

Ich sage: Zunächst einmal – wenn Leute denken würden, fände ich das ganz toll. Angesichts des Zustandes der Welt sehe ich da aber wenig Hoffnung.

Arbeiten mit Ausnahmetalenten

Carl_Friedrich_GaussInteressante Phänomene beim Arbeiten mit Genies

Wenn Sie mit genialen Menschen zusammen arbeiten, die außergewöhnliche Ergebnisse erzielen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie auch außergewöhnlichem Verhalten begegnen.

Der Preis für hohe Begabung ist bei vielen Menschen auch hohe Verwirrung. Außergewöhnliche Begabung kommt häufig mit einer anderen Perspektive auf das Leben, die für uns weniger Begabte ungewohnt ist.

Einige Male hatte ich das Vergnügen, mit absoluten Ausnahmetalenten zu arbeiten, mit Menschen, die man wohl guten Gewissens als „Genie“ bezeichnen darf.

Wie Sie andere Menschen mit Wertschätzung transformieren

DIE NEUN-KUH-GESCHICHTE

Creative Commons Photo by mdalmuld on Flickr

Creative Commons Photo by mdalmuld on Flickr

Nacherzählt nach Jim Zarvos

Zwei Schiffbrüchige, Holger und Peter, landen auf einer Insel. An dieser Insel kommt nur einmal im Jahr ein Schiff vorbei. Zum Glück werden die beiden von den Eingeborenen freundlich aufgenommen, und sie leben dann in der Dorfgemeinschaft, wohnen in einer kleinen Hütte und gehen einer entlohnten Arbeit nach.

Eines Tages sagt Peter zu Holger: „Guck mal, die Frau da drüben! Ist die nicht toll?“
„Welche? Die da im braunen Kleid?“
„Genau!“
„Hmmm…naja, nicht so mein Fall.“
„Das ist DIE Frau für mich! Die werde ich heiraten!“
„Bist Du sicher? Warte doch erstmal, hier gibt es doch lohnendere Exemplare, zum Beispiel die da hinten, siehst Du…“
„Nein nein. Ich will die da.“
„Na gut, tu´ was Du nicht lassen kannst…“

Warum wir keine Freunde mehr sind

friends_pixabay_mldWir hatten eine gute Zeit. Wir haben uns gegenseitig einen Vertrauensvorschuss gegeben und es miteinander versucht. Wir haben ein paar Dinge miteinander erlebt. Nichts Spektakuläres, aber das macht mir nichts aus. Ich schätze Gleichförmigkeit und Ruhe.

Trotzdem, es funktioniert für mich nicht mit uns.

Ich werde jetzt nicht den Selbsthilfegruppen-Weichspüler anwerfen und sagen, „es liegt nicht an Dir, sondern an mir.“ Nein, es liegt ganz und gar an Dir.

Du bist wie die meisten Leute. Du bist ganz viele.

6 Wege Texte zu verfassen die Ihre Zielgruppe begeistern

dragon_pixabay_Josch13Die wesentlichen Inhalte zu diesem Artikel sind geklaut von Glen Long von boostblogtraffic.

Wie sollen Texte sein, die Ihre Zielgruppe begeistern?

Großartig. Kompetent. Wundervoll.

Ach, echt ??

Ein toller Rat, so simpel wie nutzlos.

Wenn Sie schon wüssten, wie Sie großartig und kompetent schreiben, dann wären Sie bereits eine anerkannte Autorität.

Zweifeln Sie bei Ihren Texten auch oft, ob sie bei den Lesen gut ankommen werden?

Vielleicht ist dies genau der Text, der es bringt, der Ihre Autorität etabliert, sich vielleicht sogar viral über das Netz verbreitet?

Welche Fragen stellen Auftraggeber um Ihre Teamfähigkeit einzuschätzen?

quality_496012_Gerd Altmann_pixelio KopieManche Auftraggeber stellen sehr gezielte Fragen zum Thema Teamfähigkeit, insbesondere für höhere Positionen im Interimsmanagement.

Lou Adler: „Ich habe vor langer Zeit gelernt, dass ich niemals eine fehlerhafte emotionale Entscheidung wieder gut machen kann, wenn ich eine Fachkraft eingestellt habe, ohne wichtige Fakten zu kennen.“

Es folgt eine verdichtete Version des Frageprozesses, den Lou Adler entwickelt hat, um solche Probleme künftig zu vermeiden.

Stellen Sie sich also vor, Sie wären im Interview, und nachdem Ihr Gesprächspartner Ihr Profil studiert hat, stellt er gezielte Fragen.

Was Sie über sich selbst glauben ist Jesus wurscht

Christ_oriental_Malala-Yousafzai_PD KopieWas Sie über sich selbst glauben, ist egal. Es ist nicht nur Jesus völlig wumpe, sondern auch jedem anderen.

Mir geht es heute um ein sehr dummes, gleichwohl verbreitetes Konzept.

Dieses Konzept verkauft seit Jahrzehnten Kurse, ebooks, Seminare usw.

Nachteil des Konzeptes: Es ist unzutreffend.

Inhalt des Konzeptes: Wenn Sie an etwas GLAUBEN, sorgen Sie praktisch schon dadurch dafür, dass es passiert.

Sie sollen nur „an sich glauben“ (was immer das heißt), und schon werden all Ihre Wünsche wahr, im Zweifelsfall ohne jede Anstrengung.

Durch das Wiederholen von „Glaubenssätzen“ sollen Sie dafür sorgen, dass Sie etwas, was Sie bisher nicht geglaubt haben, nun glauben. Ihr „Unterbewusstsein“ (ein offenbar sehr simpel gestrickter Apparat) wird schlicht überredet zu glauben.

Freiberufler schläft mit Kunden und empfiehlt es auch noch anderen

Guillaume_Seignac_-_Young_woman_naked_on_a_settee_PD KopieLange wilde Nächte mit KundInnen

Ich gestehe hiermit.

In den letzten Monaten habe ich immer wieder mit Kundinnen geschlafen.

Nicht nur einmal.  Viele Male.

Jung und alt, erfahren und unerfahren, ich war mit allen im Bett.
Und ich schäme mich gar nicht. Stattdessen ermutige ich all meine Kollegen, genau dies zu tun.

Eine Erklärung vorab:

Was verkaufen Sie wirklich?

PSie sind Freelancer, Freiberufler, Dienstleister. Was also bieten Sie an?

Ihre Zeit gegen Geld? Ihre Dienstleistung? Ihre Fertigkeiten? Sicherlich von allem etwas. Aber was bieten Sie wirklich an? Was ist es, das Klienten oder Auftraggeber eigentlich einkaufen, wenn sie Sie beauftragen?

Was verkaufen Sie wirklich? Das ist eine der grundlegendsten Fragen, die Sie für sich beantworten sollten. Denn davon hängt viel von Ihrem geschäftlichen Erfolg ab.