Kaltakquise für Freelancer – Freelancer Selbstvermarktung 10/10

Kaltakquise fur FreelancerLass uns eins gleich am Anfang klarstellen: Ja, Kaltakquise ist scheiße.

Du schreibst oder rufst einen Dir völlig unbekannten Menschen an und versuchst, seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Du fühlst Dich in einer „Bittsteller-Position“.

Die meisten Menschen werden überhaupt nicht auf Dich reagieren. Einige weichen Dir freundlich aus, da sie nette Menschen sind und nicht unhöflich sein wollen. Andere haben einen schlechten Tag und werden pampig. Du musst mit viel Ablehnung rechnen. Das ist für die meisten Menschen schwer.

Bedenke, was passieren würde, wenn bei Dir ein wildfremder Mensch anruft und versucht, Dir etwas zu verkaufen. Dieser müsste schon etwas sehr Spannendes bieten und sehr überzeugend sein, damit Du ihn nicht schnell abwimmelst. Überlege Dir, wie schnell Du selbst Email scannst und sie löschst ohne sie überhaupt geöffnet zu haben.

Unter welchen Umständen lohnt es sich für Dich als Freelancer aber vielleicht doch, Kaltakquise zu betreiben?

Und wie solltest Du diese angehen, dass für Dich möglichst viel dabei herauskommt?

Spezialdatenbanken für technische Beiträge – Selbstvermarktung für Freelancer (6/10)

Freelancer Technische BeiträgeWie kannst Du als Developer deutlich machen, dass Du sehr gut bist? Wie kannst Du eindeutig aufzeigen, dass Du nicht nur elegante und effiziente Lösungen schaffst, sondern diese auch sauber dokumentierst?

Richtig, durch Deinen Software Code.

Plattformen wie github.com und stackoverflow.com bieten Dir die Möglichkeit, Deine Beiträge offen zu legen. So kann ein qualifizierter Dritter einen Großteil Deiner Qualifikation als Developer beurteilen.

Leider haben diese technischen Spezialdatenbanken bei Deiner Selbstvermarktung einen entscheidenden Fehler:

Profil in Freelancer Datenbanken: Selbstvermarktung für Freelancer (4/10)

Profil Freelancer DatenbankenFreelancer-Datenbanken bieten Dir die professionellste Möglichkeit, Dich passiv als Freelancer zu vermarkten. Diese Datenbanken sind ungleich der allgemeinen Datenbanken (Xing und LinkedIn) genau auf die Bedürfnisse von Freelancern und deren Auftraggebern zugeschnitten.

Im Allgemeinen sind genau die gleichen Sachen zu berücksichtigen, die ich bereits in meinem Artikel Freelancer Profil aufgeführt habe. Deswegen beschränke ich mich hier auf eine Betrachtung der Besonderheiten der Freelancer-Datenbanken und führe die anderen Bestandteile nur kurz auf.

Besonderheiten bei dem Eintrag der eigenen Daten in Freelancer-Datenbanken:

Freelancer „Hacks“ für Xing

Als Freelancer kennst Du Xing. Mit einer hohen Wahrscheinlichkeit hast Du darauf auch ein Profil und pflegst dieses mehr oder minder gut.

Hier bekommst Du drei nicht alltägliche Tipps, wie Du Felder besser nutzen kannst und Dein Profil um Felder ergänzen kannst, die Xing gar nicht vorgesehen hat:

Xing- und LinkedIn-Profil: Selbstvermarktung für Freelancer (3/10)

Xing und LinkedIn ProfilJeder Freelancer kennt die beiden beruflichen Netzwerke Xing und LinkedIn. Fast alle Freelancer in Deutschland nutzen zumindest das erste, um sich und selber und die eigenen Leistungen darzustellen.

Aber fast kein Freelancer nutzt die Möglichkeiten der beiden Netzwerke optimal aus. Chancen, gefunden und auf Projekte angesprochen zu werden, werden verschenkt.

 

 

Die drei größten Fehler sind:

  • Wenig kreative Nutzung der Textfelder
  • Keine Freelancer adäquate Nutzung des Xing-Zitatfeldes/der LinkedIn Zusammenfassung
  • Auslassen von Fähigkeiten

Freelancer Profil: Selbstvermarktung für Freelancer (2/10)

Freelancer ProfilDein Freelancer Portfolio ist das wichtigste Dokument, das Du als Freelancer in Deinem Marketing Arsenal hast. Es entscheidet im zweiten Schritt darüber, ob der potentielle Kunde Dich zu einem Gespräch einlädt oder ob Dich der Vermittler überhaupt dem Kunden vorschlägt.

 

Es lohnt sich also, Zeit in Dein Freelancer Profil Dokument zu investieren.

Im Folgenden werden die einzelnen Bestandteile des Profil-Dokuments aufgezählt. Ich werde aufzeigen, welche potentiellen Schwachstellen mit einfachen Mitteln umgangen werden können.

Statusupdate 4freelance Genossenschaft: BYOP und Chancen durch Lücken bei internen Kandidaten

4freelance Update 2015-07

Drei wichtige Updates:

1.) Ja, wir haben bereits unseren erste Vermittlungen abgeschlossen

2.) Unser BYOP-Programm ist bisher unser Top Seller

3.) Chance für neue Mitglieder: Der Mangel an internen Kandidaten zwingt uns (leider) noch oft, extern zu suchen

 

Erste Vermittlungen

Nach einigen Monaten Vorlauf haben wir jetzt die ersten Vermittlungsverträge unterzeichnet. Besonders freut uns dabei, dass wir auch schon Mitglieder der Genossenschaft vermitteln konnten.

„Problemfälle“ unter Freelancern: So verwandeln Sie Ihre Schwächen in Stärken

Quelle: Flickr, Poster Boy

Quelle: Flickr, Poster Boy

Jürgen ist seit Jahren als IT-Freelancer gemeldet. Außer kleinerer Aufträge im Bekanntenkreis und ein paar Workshops, die er für ein Weiterbildungsinstitut abhält, ist er aber mehr oder weniger IT-Dienstleister für ein einzelnes Unternehmen. Das soll sich ändern. Ähnlich geht es Angelika. Sie ist nach dem Ende ihrer Elternzeit freiberufliche Grafikerin und bearbeitet bisher nur Aufträge ihres ehemaligen Arbeitgebers. An neue potentielle Kunden heranzutreten hat sie sich bisher schlichtweg nicht getraut.

Die Problemfälle, die wir hier skizzieren, sind Beispiele für die Schwierigkeiten von Freelancern, wenn die Sprache auf das Thema Akquise kommt. Wir haben allgemeine Schwächen, Bedenken und Fragen, die wir aus der Freelancer-Community immer wieder hören, zu vier Typen zusammengefasst. Natalie Schnack, Coachin in Sachen Sichtbarkeit, hat sich dieser Fragen angenommen. Sie zeigt uns, dass in jeder Schwäche auch eine Stärke steckt, die wir weiterentwickeln können und hat handfeste Tipps für einen Einstieg. Ab jetzt heißt es: Ausreden gelten nicht!

Weiter lesen auf dem freelance.de Blog

Der Druck, sich verkaufen zu müssen – und wie Sie damit am besten umgehen

Quelle: Flickr, Matt_Lodi

Quelle: Flickr, Matt_Lodi

Projektakquise ist für Freelancer das, was für Arbeitnehmer das Vorstellungsgespräch ist. Sie müssen sich so präsentieren, dass ein potentieller Auftraggeber sie mit einem Projekt betraut. Der eine Unterschied: Während Arbeitnehmer nach der Einstellung für einen längeren Zeitraum beschäftigt werden, stehen Freelancer viel häufiger vor der Situation, sich und ihre Leistungen anbieten zu müssen.

„Für viele Freiberufler hat der Konkurrenzdruck durch globalisierte, digitalisierte und wandelhafte Märkte zugenommen“, meint Sandra Waeldin, die als Coachin vor allem zum Thema Stressbewältigung arbeitet. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass Einzelne völlig unterschiedlich damit umgehen: „Für Manche stellt Kundenakquise nur eine geringe Belastung dar oder ist sogar angenehm. Für Andere bedeutet es jedoch Planungsunsicherheit und eine schlecht vorhersehbare finanzielle Situation.“

Weiterlesen auf dem freelance.de Blog