Auch ohne Gründercoaching als Freelancer durchstarten

Gastartikel von biz4d

Der Start in eine Selbstständigkeit ist in der Regel geprägt von Hindernissen, Bürokratie, Unsicherheit und fehlendem Rückhalt. Bis man sich in der Wirtschaft positioniert hat, vergehen oft Monate oder sogar Jahre. Als Freelancer sieht man sich der täglichen Herausforderung gestellt, neue Projekte und Aufträge zu bekommen, um regelmäßige Einnahmen zu garantieren. Doch gerade, wenn man sich in einer Branche selbstständig machen will, die weder gefestigt noch etabliert ist, benötigt man Ideen, Netzwerke und so viel Unterstützung von außen wie möglich.

Der Bonbon ist gelutscht

Seit November 2012 ist der Zuschuss zum Gründercoaching in Deutschland jedoch drastisch eingeschränkt worden. Eine fehlende Förderung von 93% der Selbstständigen und daraus resultierend ein Rückgang von 6,9% an Neugründungen – die Auswirkungen sind immens.

Die Unterstützung von Selbstständigen durch einen finanziellen Zuschuss vom Staat ist bis zum heutigen Tage ein attraktiver Bonus zur Gründung, die nicht immer mit einem großen Budget aus der eigenen Tasche einhergeht. Freelancer arbeiten sich oft von einem Projekt zum nächsten, wissen aber nicht, ob es das letzte für einen längeren Zeitraum gewesen sein wird. Sie sind es demnach gewohnt, sich kreativ nach links und rechts umschauen zu müssen. Wie wertvoll ist es da einen erfahrenen Unterstützer an seiner Seite zu haben.

Was ist Mentoring?

Ein Mentor verfügt über relevanten Wissens- und Erfahrungsvorsprung, z.B. ist derjenige selbst als Freelancer oder als Unternehmer aktiv.

Ein Mentor wirkt selbst als Unterstützer im Hintergrund. Er kann sich in die Situation des Mentees hineinversetzen, stellt gute Fragen, und stärkt dem Mentee auf verschiedene Art den Rücken: Der Mentor kann den Zugang zu Kontakten und Netzwerken erleichtern, Tipps direkt weiterleiten sowie bei schwierigen Entscheidungen wichtiger Feedback-Geber sein.

Der Unterschied zum Gründercoaching

Der große Unterschied von Mentoring zum Gründercoaching ist das ehrenamtliche Arbeiten des Mentors. Doch kommt unabdingbar die Frage auf, was eine erfahrene Person dazu bewegt, sich ehrenamtlich als Mentor zu engagieren.

Die Motivation einzelner Mentoren ist nicht mit einer einheitlichen Begründung abgetan. So verschieden die Charaktere der Mentoren sein können, umso verschiedener sind ihre Beweggründe. Aber eine Schnittstelle kann man immer identifizieren: Sie investieren gerne Zeit und Energie in das Mentoring, wenn sie von den Zielen und der Persönlichkeit des Mentees überzeugt sind.

Synergien im Mentoring

Für den Mentee ist es natürlich großartig, einen Mentor an seiner Seite zu wissen, der sich mit den eigenen Ideen und Zielen identifiziert und deswegen auch zwischen den Mentoring-Gesprächen die Augen offen hält. Durch die Synergie – fachlich, wie persönlich – entstehen aus dem Mentoring neben Freundschaft, immer wieder neue Ideen für Geschäftsmodelle. Das biz4d Mentoring-Programm übernimmt dabei die Zugangs- und Fürsprecherfunktion für den Unternehmer.

Über biz4d

biz4d ist ein Mentoring-Programm, das Unternehmer wie Freelancer und Nachwuchsführungskräfte mit Mentoren – erfahrenen Unternehmern und Führungskräften – zusammenbringt. Die Teilnahme am Mentoring-Programm ist nicht an eine bestimmte Organisation gebunden, jeder der sich mit professionellem Mentoring weiterentwickeln möchte, kann mit biz4d einen Mentor finden.

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Bild: Malte Burblisz

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