Die zweite große GULP Stundensatz-Umfrage

Geschrieben von Timo Bock am in Statistiken

gulp-logoWie viel bleibt von den verdienten Honoraren der Selbstständigen in IT und Engineering übrig? Die große GULP Stundensatz-Umfrage bringt es ans Tageslicht.

GULP möchte mit dieser Umfrage zum zweiten Mal weitere Aspekte in die Analyse einbeziehen. Im letzten Jahr hatten 2.107 Freelancer teilgenommen. Sie erforscht, wie Selbstständige ihren Stundensatz kalkulieren und wie viel am Ende des Tages von den verdienten Honoraren übrig bleibt. Die Ergebnisse dieser Befragung sollen selbstständigen IT-/Engineering-Experten helfen, ihren Verdienst besser einzuschätzen.

Wer verdient mehr – Freiberufler oder Festangestellte?

Geschrieben von Timo Bock am in Angebot und Nachfrage, Selbständigkeit, Statistiken

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Die Mehrheit der IT-/Engineering-Freelancer (78,9 Prozent) ist der Meinung, dass einem Selbstständigen mehr zum Leben übrig bleibt als einem Festangestellten. „Hier sind sich Freiberufler aller Altersklassen und aller Erfahrungslevel einig – egal ob sie derzeit im Projekt sind oder nicht. Kein Wunder also, dass Freelancer von ihrer Art zu arbeiten so überzeugt sind“, so Stefan Symanek, Marketing-Leiter von GULP,.

Stundensätze von IT-Freiberuflern

Geschrieben von Mathias Kempowski am in Angebot und Nachfrage, Statistiken

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Ergebnisse der Befragung von GULP unter mehr als 2.100 IT-Freelancern im Januar 2013

IT-Freiberufler verdienen im Durchschnitt etwa 79 Euro, nur ein Drittel arbeitet unterhalb der 70-Euro-Grenze. Mehr als die Hälfte der IT-Selbstständigen bekommt als Stundensatz genau das, was sie bei den Vorverhandlungen gefordert haben. Damit ist die Zufriedenheit recht hoch. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kam eine aktuelle Umfrage des Projektportals GULP. Die Details erläutert dieser Artikel.

Freelancer vs. Festangestellter in der IT

Geschrieben von Timo Bock am in Statistiken

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Freiberufler liefern im Vergleich zu Festangestellten bei Projekteinsätzen bis zu zwei Jahre lang das bessere Preis-/Leistungsverhältnis.

Mannheim, 19. Dezember 2012 – Im direkten Kosten-Nutzen Vergleich schneiden IT-Freelancer bei Projektlaufzeiten von bis zu 25 Monaten im Vergleich zu neu rekrutierten Festangestellten besser ab. Das zeigt eine aktuelle Trendstudie der Etengo (Deutschland) AG in Kooperation mit der Fachhochschule Ludwigshafen. Dass die Beschäftigung von Freiberuflern als Form der Personalbeschaffung an Bedeutung gewinnt, belegt ein weiteres Ergebnis der Untersuchung. Entgegen der gängigen Faustregel, dass deutsche Unternehmen rund zehn Prozent des Bedarfs an IT-Personal mit Selbstständigen abdecken, sind es laut dieser Befragung eher 20 Prozent. Und der Trend verfestigt sich: Nach mehrheitlicher Einschätzung der Studienteilnehmer wird der Anteil von Freelancern in Unternehmen in den nächsten drei Jahren gleich hoch bleiben oder sogar weiter steigen. Die wissenschaftliche Studie wurde im Rahmen einer Masterarbeit am Lehrstuhl für Personalmanagement der Fachhochschule Ludwigshafen erstellt.

Schwarze Schafe und weiße Westen: Umfrage zu IT-Freelancer Vermittlern

Geschrieben von Mathias Kempowski am in Statistiken

IT-Freelancer und Vermittlungsagenturen: eigentlich sind beide aufeinander angewiesen und brauchen sich gegenseitig, doch eine neue Studie von Julia Gertz zu der Beziehung zwischen IT-Freelancern und Vermittlungsagenturen deutet an, dass die Beziehung zwischen den beiden Berufsständen nicht immer optimal ist. So bemängelt die Studie vor allem, dass die Branche von vielen IT-Freelancern als sehr undurchsichtig wahrgenommen wird. Auch die hohe Anzahl an “schwarzen Schafen” wird von der Expertin für IT-Recht als besorgniserregend dargestellt.

GULP Stundensatz-Umfrage

Geschrieben von Timo Bock am in Statistiken

GULP startet etwas Neues: Eine web-weite Umfrage zu den Honoraren von Selbstständigen in IT und Engineering. Machen Sie mit!

GULP wertet regelmäßig die Stundensatzforderungen der mehr als 80.000 IT-/Engineering-Selbstständigen mit GULP Profil aus. Nun möchte GULP mit dieser Umfrage weitere Aspekte in die Analyse einbeziehen. Sie erforscht, wie Selbstständige ihren Stundensatz kalkulieren und wie viel am Ende des Tages von den verdienten Honoraren übrig bleibt. Die Ergebnisse dieser Befragung sollen selbstständigen IT-/Engineering-Experten helfen, ihren Verdienst besser einzuschätzen.

Um den Gesamtmarkt repräsentativ darzustellen, kann jeder Selbstständige aus den Bereichen IT und Engineering teilnehmen -  also auch ohne GULP Profil. Die Umfrage wird anonym durchgeführt und voraussichtlich bis zum 15.01.2013 laufen.

Selbstständig im Nebenerwerb – eine Studie des Bundeswirtschaftsministeriums

Geschrieben von Guest Post am in Statistiken

Helfen Sie mit die Rahmenbedingungen zu verbessern!

Jedes Jahr finden mehrere 100,000 Gründungen im Nebenerwerb statt. Eine Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums soll erstmals ein umfassendes Bild dieser Gruppe liefern um daraus konkrete Handlungsvorschläge für eine verbesserte Gründungspolitik abzuleiten. Eine zahlreiche Teilnahme ist wichtig um belastbare Ergebnisse zu erzielen.

Ganz besonders suchen wir nach Teilnehmern, für die ihre Selbständigkeit nicht die einzige Einnahmequelle ist oder die weniger als 40 Stunden pro Woche selbständig sind. Für einen Vergleich sind aber auch die Antworten von Vollzeit-Selbstständigen wichtig.

Umfrage: Wie gut ist die Zusammenarbeit mit Agenturen?

Geschrieben von Guest Post am in Projektvermittlung, Statistiken

Erfahrung der IT-Freelancer gefragt

Die Nachfrage deutscher Unternehmen nach kompetenten freien Mitarbeitern steigt – besonders im IT-Umfeld. Viele Aufträge werden von Agenturen oder Recruitern vermittelt. Wie gut diese Zusammenarbeit funktioniert möchte ich mit einer neuen Umfrage herausfinden, bei der unter allen Teilnehmern eine kostenlose Vertragsprüfung verlost wird.

Besonders interessant ist die Frage, ob die von IT-Freelancern geschilderten negativen Erlebnisse bei der Zusammenarbeit mit Vermittlern Einzelfälle sind oder ob in der Branche einseitige Vertragsbedingungen und unfaire Verhaltensweisen die Regel darstellen. Auf Grundlage der Umfrageergebnisse werden Wege erarbeitet, um die Situation der selbständigen IT-Experten in der Zusammenarbeit mit Agenturen zu verbessern. Als IT-Anwalt berate ich unter anderem selbständige IT-Spezialisten bei der Vertragsgestaltung.

Fragebogen zu Gründungserfolg (ESEQ)

Geschrieben von Guest Post am in Statistiken

Sebastian Uedelhoven – Humboldt-Universität zu Berlin

Liebe Gründerinnen und Gründer,

im Rahmen meiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie der Humboldt-Universität zu Berlin beschäftige ich mich in dem Projekt Längsschnittstudie Entrepreneurdiagnostik (LED) mit subjektiven Indikatoren für Gründungserfolg und mit der Entwicklung eines Fragebogens (ESEQ), der diesen Gründungserfolg erfassen soll.

Der Hintergrund

Es gibt derzeit sehr viele Fragebögen, die den Anspruch erheben, Gründungserfolg zu messen. Meist wird in diesen Fragebögen aber nur nach ökonomischen Kennzahlen (Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl) gefragt und subjektive – also psychologische und soziale – Indikatoren für Gründungserfolg, werden vernachlässigt. Es wird höchstens allgemeine Zufriedenheit erhoben, ohne in die Tiefe zu gehen. 

Statistiken

Mit Statistiken können Freelancer auswerten, welches die lohnendsten Projekte und Auftraggeber sind, auch auf welche Themengebiete möglicherweise künftig der Fokus gerichtet werden sollte. Solche Statistiken führt jedes Unternehmen, für den Freelancer stellen sie das Controlling seines Ein-Mann-Unternehmens dar. Zu beachten wäre, dass man Statistiken auch übertreiben kann und die beste Auswertung wenig hilft, wenn die Aufträge ausbleiben oder Auftraggeber nicht zahlen. Punkte einer Statistik könnten die Zahl der Aufträge, das jeweilige Volumen, möglicherweise gesonderte Kosten und daraus folgend die abgeleiteten Stundensätze sein. Auch Ausgangssituationen, aus denen heraus Unternehmen einen Freelancer anheuern, sind für diesen höchst interessant, wenn er diese Situation ermitteln kann.